Diesem Artikel aus dem Kern der Community (queer.de) kann ich mich nur anschließen. Westerwelle wird wegen seiner Dreistigkeit kritisiert, nicht wegen seiner Sexualität. Ersteres ist legitim, letzteres wäre es nicht.
2010-03-11
Ist die derzeitige Kritik an Westerwelle homophob? Quatsch!
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mauriceKA
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Donnerstag, März 11, 2010
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2009-10-31
Akrobatik - der Hammer!
Eike von Stuckenbrok, den Namen muss man sich merken:
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mauriceKA
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Samstag, Oktober 31, 2009
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2009-10-28
Musikvideo
Just some easy pop to switch off your brain, lean back and enjoy!
Zufallsfund: Nur ein bisschen eingängiger Pop um sich zu entspannen!
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mauriceKA
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Mittwoch, Oktober 28, 2009
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2009-09-26
Mein Info-Beitrag zur Piratenpartei, gerne auch weiterschicken!
Plädoyers für die Piratenpartei gibt es mittlerweile in sehr vielen Blogs. Ich veröffentliche aber trotzdem mal folgenden Text, den ich an viele meiner Freunde per E-Mail verbreitet habe. Gerne darfst Du das auch tun, wenn Du die Piratenpartei bekannt machen möchtest, vor allem bei Leuten, die sonst nicht so viel im Internet unterwegs sind bzw. nicht so tiefen Einblick in dessen technische Seite haben.
Liebe Wahlberechtigte :-)
ich möchte euch kurz vor der Bundestagswahl morgen noch ein bisschen über die Piratenpartei informieren. Ich finde, dass diese Partei diesmal eine interessante Alternative bildet, was allerdings wenige Menschen mitbekommen. Wer sich wie ich zu den Digital Natives zählt, also den Ureinwohnern des Internet, der empfindet den Wahlkampf sehr von dieser Partei dominiert. Die 90 % der Bevölkerung, die sich über Radio, Fernsehen und Plakate informieren bekommen jedoch nur ein unvollständiges, verzerrtes oder ganz oft auch gar kein Bild über die Partei, weil sie einfach ignoriert wird. Dem möchte ich hiermit ein wenig entgegenwirken.
Unterstützen die Piraten nicht Pädophile und Händler von Kinderpornographie?
Mit diesem Gerücht, das sich seltsamerweise hartnäckig hält, muss man wohl ganz am Anfang schon aufräumen. Die Piraten plädieren dafür, diese illegalen Inhalte von den Servern im Internet zu löschen, die Anbieter ausfindig zu machen und zu bestrafen. Dazu bedarf es keiner flächendeckenden Überwachungs- und Zensurinfrastruktur.
Viel Quatsch hört man auch im Zusammenhang mit der Aufnahme von Jörg Tauss in die Partei. Die Piraten haben sich dazu klar geäußert: Sollten sich die Vorwürfe bestätigen und er rechtskräftig verurteilt werden, wird er von der Partei ausgeschlossen. An der Vorverurteilung durch die Medien beteiligen sie sich nicht.
Was sind die Herausforderungen, die von den Piraten am besten angegangen werden?
Der deutsche Staat entwickelt in letzter Zeit erschreckende Begehrlichkeiten, die von vielen nicht wahrgenommen bzw. nicht verstanden werden, da deren technische Grundlagen komplex sind. Ein Hauptproblem ist die Überwachungs- und neuerdings Zensurinfrastruktur, die flächendeckend eingerichtet und verdachtsunabhängig eingesetzt wird. Eine satirische Annäherung an das Thema bietet folgendes Video:
http://mauriceofearth.blogspot.com/2009/09/rette- deine-freiheit.html
Die Piratenpartei vertritt dabei den Widerstand gegen diese eigentlich Diktaturen vorbehaltenen Maßnahmen am glaubwürdigsten. Aber auch außerhalb des Internets gibt es äußerst bedenkliche Entwicklungen, etwa bei der ausnahmslosen Weitergabe von Fluggastdaten und Bankbewegungsdaten an andere Staaten und die Verbindung von Verfassungsschutz und Polizei:
http://www.heise.de/newsticker/Innenministerium- will-Verfassungsschutz-zur- Polizei-machen--/meldung/ 145887
Die Piraten fordern einen gläsernen Staat und wollen den gläsernen Bürger verhindern.
Sind die Piraten nicht eine Ein-Themen-Partei?
Hier haben die Piraten in der Tat einen Schwachpunkt. Allerdings sind sie wesentlich weiter als echte Spartenparteien wie z. B. der Autofahrerpartei. Die Meinungsbildung bei den Piraten ist noch nicht so in der Breite gefestigt wie bei den fünf etablierten Parteien, aber durchaus schon fortgeschritten (unter http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm nachzulesen).
Die wollen doch das Urheberrecht abschaffen! Wovon sollen Künstler dann leben?
Falsch. Die Piraten wollen das Urheberrecht nicht abschaffen sondern reformieren. Das Recht auf Privatkopie soll gestärkt werden und der Ausgleich der Interessen der Künstler und deren Fans besser geregelt werden ohne eine gesamte Generation pauschal zu kriminalisieren. Im digitalen Zeitalter gibt es keine "Raubkopien" mehr. Raub ist die gewaltsame Wegnahme fremder Sachen. Wenn ein digital vorliegendes Werk kopiert wird, bleibt das Original unverändert erhalten. Außerdem beruht das Internet auf dem Prinzip der Kopie. Wenn man eine Webseite im Browser darstellt, wurde von der Ursprungsseite, die auf dem Web-Server liegt, bereits eine lokale Kopie angefertigt. Hier muss das Recht der neuen, technischen Realität angepasst werden.
Die Piraten bekennen sich gar nicht zur Förderung von Frauen und Homosexuellen!
Diese absurde Debatte kam zwischenzeitlich auf. Die Behauptung stimmt; der Grund ist ein äußerst erfreulicher: Für die zumeist jungen Parteianhänger ist es selbstverständlich, dass Frauen und Homosexuelle die gleichen Rechte haben. Im Gegensatz zu anderen Parteien glaubt man bei den Piraten, dass man eine so offensichtliche Tatsache nicht extra erwähnen muss. So war ich auch sehr erfreut, einen Stand der Piraten ganz selbstverständlich auf dem schwul-lesbischen Stadtfest im Sommer in Berlin zu sehen.
Ich könnte noch über viele andere Themen sprechen, die die Piratenpartei mit äußerst vernünftigen Positionen besetzt: Patente auf Lebewesen, Software und Geschäftsprozesse; freier Zugang zu Wissen, das aus öffentlich geförderter Forschung entsteht; Neutralität bei internationalen Konflikten, uvm.
Zum Schluss noch das obligatorische Wahlkampfportal mit Parteien-Werbe-Video:
http://klarmachen-zum-aendern.de/
Ganz wichtig: Bitte lasst euch weder von mir noch von anderen indoktrinieren und bildet eure eigene Meinung!
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mauriceKA
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Samstag, September 26, 2009
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2009-09-16
Is christian belief caused by genetic disposition?
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mauriceKA
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Mittwoch, September 16, 2009
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2009-09-05
Die Schrillmänner im Deutschlandradio Kultur
Mein Chor wurde von einem Redakteur des Deutschlandradio Kultur besucht und in einem Beitrag porträtiert. Dieser ist meiner und unserer Meinung nach allerliebst geworden und kann beim Audio-on-demad-Service von dradio.de (Nummer 32 anklicken) angehört werden.
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mauriceKA
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Samstag, September 05, 2009
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2009-03-05
Junge Briten - dionysisch drauf!
Als Kontrast zu den vielen seriösen Beiträgen der letzten Zeit hier ein Beispiel absoluten Schund-Journalismus à la RTL Explosiv.
Warnung, nicht ganz safe for work!
Nichtsdestotrotz, eine Augenweide. Und ok, ich geb's zu - ab und zu steh ich auf Prols. Vor allem wenn denen das Testosteron so aus den Ohren quillt wie diesen hier.
Trotzdem irgendwie verstörend! Früher war alles besser! Die Schwulen waren exzessiv und unverkrampft und die Heten verklemmt. Wo soll das noch hinführen. Aber letztendlich sind sie ja doch verklemmt und nur wegen des Alkohols locker. Da haben wir noch mal Glück gehabt!
Schreibt doch mal Kommentare was ihr so davon haltet?
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mauriceKA
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Donnerstag, März 05, 2009
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2009-03-03
Solidarität für die gleichgeschlechtlichen Ehepaare in Kalifornien
"Fidelity": Don't Divorce... from Courage Campaign on Vimeo.
Gute Sache - Wahnsinns-Soundtrack!
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mauriceKA
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Dienstag, März 03, 2009
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2009-02-03
Pepsi war schon immer die coolere der beiden Zuckerbrausen
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mauriceKA
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Dienstag, Februar 03, 2009
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2008-12-17
Zufallsfund: ARD-Doku "Mama ich bin schwul"
Gut gemacht. Erinnert mich an alte Zeiten! War ja auch mal Messdiener :-)
Geht ein bisschen viel um Kirche - was für mich als leidenschaftlicher Atheist ein tiefrotes Tuch ist. Leider sind die gezeigten Leute nicht konsequent und treten aus den Gott-Clubs aus. Trotzdem sehenswert.
In Zukunft gibts vielleicht ein Blog auf der Schwung-Website, das mehr zu dem Thema zusammenfassen wird.
Teil 1-3
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mauriceKA
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Mittwoch, Dezember 17, 2008
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2008-11-18
Why Homosexuality Should Be Banned
Ein Video, dass sehr gut funktioniert:
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mauriceKA
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Dienstag, November 18, 2008
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2008-11-06
Obama!
Heute morgen im Deutschlandfunk: Wahlberichterstattung über die Wahl zum US-Präsidenten. Und mittendrin ein O-Ton von Obama:
"It's the answer spoken by young and old, rich and poor, Democrat and Republican, black, white, hispanic, asian, native american, gay, straight, disabled and not disabled, Americans who send a message to the world, that we have never been just a collection of individuals or a collection of red states and blue states. We are and always will be the United States of America!"
Da ist mir aber die Kinnlade heruntergeklappt. Hat man jemals von einem der Präsidenten der USA, den mächtigsten Männern der Welt, gehört, dass er Schwule (das englische "Gay" schließt hierbei die Lesben natürlich mit ein) überhaupt erwähnt? Noch dazu in seiner "Victory"-Rede, wo die ganze Nation, wahrscheinlich die halbe Welt, zuhört?
Ich denke wir sollten heilfroh und dankbar sein, dass es diesmal ein Schwarzer geschafft hat; jemand der am eigenen Leib erlebt hat, wie es ist, immer ein bisschen mehr leisten zu müssen als die sogenannten "Normalen", der sich immer wieder neu behaupten musste gegen eine latente, vielleicht von den Diskriminierenden gar nicht gewollte aber tief sitzende Ablehnung und Ausgrenzung. Wenn das mal kein Anlass zur Hoffnung für alle Minderheiten ist!
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mauriceKA
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Donnerstag, November 06, 2008
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2008-11-05
Wen soll man sich bloß als Vorbild nehmen?
Achtung, jetzt wird's sehr nachdenklich: Wenn man Karriereratgeber, seinen Chef, seine Eltern, ... fragt, wen man sich zum Vorbild nehmen soll, kommt meinstens so etwas wie: Erfolgreiche Leute, Manager, intelligente Leute, ...
Da mag ja was dran sein. Ich frage mich aber auch, ob man nicht extrem viel von Leute lernen kann, die eigentlich gar keinen Plan haben, selbst noch auf der Suche sind und einfach offen für alles, so wie der hier:
The Secret Ten Year Rule
unbedingt auch die anderen Videos von ihm anschauen
Wenn einem nämlich mal alles Kindliche im Leben verloren geht, wird es vermutlich sehr öde, oder?
Wie findest Du diese zugegebenermaßen etwas wirre Überlegung? Gib jetzt gleich einen Kommentar ab!
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mauriceKA
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Mittwoch, November 05, 2008
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2008-10-13
SAP erhält den Max-Spohr-Preis 2008
Da kann ich ja fast ein bisschen Stolz auf meinen Brötchengeber sein:
SAP erhält Managementpreis schwuler Führungskräfte/Diversity-Konzept überzeugt
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mauriceKA
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Montag, Oktober 13, 2008
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2008-09-15
Margret Cho - Gay Bomb
Die einzigartige Margaret Cho über die Pläne der amerikanischen Armee ihre Gegner schwul zu machen:
Gefunden beim bondagetop
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mauriceKA
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Montag, September 15, 2008
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2008-09-12
Björk Eye for the Straight Guy
Hal Sparks (aka Michael von Queer as Folk) macht sich lustig über Styling-Shows.
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mauriceKA
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Freitag, September 12, 2008
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2008-08-30
Gleichgeschlechtliche Ehen in Deutschland sind eine Realität
Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Seit einigen Monaten gibt es in Deutschland gleichgeschlechtliche Ehen. Ich spreche hier von "echten" Ehen, also der "guten", alten Institution, die im Grundgesetz verankert ist, nicht von der "Ehe light", wie der Gesetzgeber die Eingetragenen Partnerschaften ausgestaltet hat.
Zugegebenermaßen sind es nur ein paar wenige, die auf sehr originelle Weise zu Stande gekommen sind, aber in einem Land wie Deutschland, wo sich Kultur und öffentlicher Diskurs erfreulicherweise sehr ideologisch (im platonischen Sinne) manifestieren und nicht etwa pragmatisch wie im angelsächsischen Kulturraum, ist es schon bemerkenswert, wenn jetzt kein Mensch mehr behaupten kann, die Ehe sei eine Gemeinschaft, die ausschließlich von einem Mann und einer Frau begründet werden kann, bzw. die nur in dieser Form vom Staat anerkannt wird.
Was ist passiert? Die gleichgeschlechtlichen Ehen sind quasi "durch die Hintertür" des Transsexuellengesetzes zur Realität geworden. Dieses fordert als Voraussetzung der Personenstandsänderung (also der Änderung des Geschlechtes in den Ausweispapieren und den Dateien der Behörden) die Ehelosigkeit. Bis vor ein paar Monaten bedeutete das für eine(n) verheiratete(n) Transsexuelle(n), dass er/sie sie sich zwingend scheiden lassen musste, wenn er/sie diesen Schritt gehen wollte - wohlgemerkt selbst dann, wenn der Partner damit überhaupt kein Problem hätte und die Ehe gar nicht gefährdet gewesen wäre. Dagegen hat ein Betroffener vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt, welches dem Kläger recht gab und vom Gesetzgeber eine Nachbesserung forderte. Mit Bezug auf dieses Urteil haben jetzt einige Amtsgerichte den personenstandsrechtlichen Geschlechtswechsel auch Verheirateten ermöglicht.
Dies schafft neue Tatsachen in der deutschen Rechtsauslegung, welche die Ehe bisher immer als "auf Dauer angelegte Verbindung zwischen Mann und Frau" definiert hat und nimmt konservativen Dogmatikern Wind aus den Segeln.
Diese Umstände sollten kreativ genutzt werden, um die ungerechten Unterschiede, die heute zwischen der Ehe und der Eingetragenen Partnerschaft gemacht werden, aus der Welt zu schaffen. Auf zu neuen Ufern!
Gefunden in einer Pressemitteilung des LSVD.
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mauriceKA
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Samstag, August 30, 2008
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2008-08-20
Eigentlich nur ein doofes Youtube-Playback-Video
Trotzdem zum Schreien komisch:
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mauriceKA
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Mittwoch, August 20, 2008
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2008-04-04
Exzellente Stand-Up Comedy über Gay Marriage in den USA (english)
Wanda Sykes: "They wanna protect marriage, what they should do is ban divorce!"
Am Ende: not entirely safe for work.
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mauriceKA
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Freitag, April 04, 2008
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2008-01-09
Meine GayRomeo-Erweiterung für einfaches Vorschaubild-Handling in Suchlisten
Update (07.05.2009): GR hat seine interne Seiten- und Linkstruktur geändert. Meine Erweiterung funktioniert leider nicht mehr. Probiert doch mal eine der vielen anderen GreaseMonkey-Scripts aus. Vielleicht geht ja eines von denen.
Ganz nach dem Marketing-Motto "Tue Gutes und rede darüber" und nachdem ich schon meine ganzen GayRomeo-Kontakte zugespammt habe, kommt jetzt auch noch ein Blog-Artikel über mein kleines GreaseMonkey-Skript, dass ich für GayRomeo geschrieben habe.
Das Problem: In GayRomeo stöbert man ja gerne mal durch Profillisten (z. B. das Suchergebnis "wer ist gerade in meiner Stadt online"). Die Vorschaubilder sind dabei entsetzlich klein. Um diese in Originalgröße zu sehen, braucht man 2 Klicks (Profil + Bild) und öffnet nervigerweise gleich zwei weitere Browserfenster.
Die Lösung: Wer mit Firefox stöbert kann sich die Erweiterung "GreaseMonkey" installieren (https://addons.mozilla.org/de/firefox/
addon/748) und dann mein Skript "Gayromeo_Images" (http://userscripts.org/scripts/show/18904). Dann wird das Vorschaubild im gleichen Fenster in voller Auflösung quasi als Tooltip angezeigt, wenn man die Maus über einen Thumbnail bewegt. Ein Klick auf das Bild oder bewegen zu einem neuen Thumbnail schließt das große Bild wieder.
Viel Spaß und bitte um Feedback.
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mauriceKA
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Mittwoch, Januar 09, 2008
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