I was locked out of my Twitter account. For months. The struggle with Twitter support was unbelievably hard! But finally I have it back.
Twitter's two-factor authentication is broken. Not everywhere but in regions or with providers where Twitter's SMS services do not work.
Here is what happened to me: mid of June, my smartphone went dead. Unfortunately, I had been foolish enough to enable two-factor authentication (in Twitters terms "log-in verification"). The way the verification worked for me was that when I tried to log in in the browser, a push notification with a verification code was sent to my already logged in Twitter app. But what nobody tells you: should your Twitter app EVER be logged out or unavailable, you have NO chance to get access to your account again, provided that you live in a country like Germany - which Twitter seems to treat regard as some kind of 3rd world country.
The problem is: Twitter has so called "short codes", which are short phone numbers they use for SMS communication. Those are used to tweet and to configure Twitter via SMS. However, Twitter provides these short codes only for some mobile providers. In Germany though, only a so called "long code", i.e. a regular mobile phone number is available. Deep in Twitter's documentation, you find the information that in countries, where only a short code is available, the SMS interface does not work, so Twitter cannot send you SMS.
But their system is so incredibly ignorant. When you live in a country where only a long code is available and have 2-factor notification enabled and try to log in, it prompts you to enter a verification code that it claims that it has sent to your mobile phone via SMS. However, since SMS are not working in coutnries with long codes, the SMS never reaches you and you are stuck.
So next thing you do is RTFM. Again, the documentation is wrong. Is says you should send SMS containing "START" to your code - which however does not work, since you are in an area with a long code.
Next thing you do is to ask their customer support. Now it gets really Kafkaesque. Twitter's support is to dumb to know their own system. They send you pre-fabricated text blocks over and over again. I gave them detailed bug reports, that they confidently ignored. At some point they even told me, they were sorry, they could not disable two-factor authentication form me (which could never work in my area) and I should simply get another account as mine would be lost. I was furious as you can imagine.
But I tried over and over again, as I read in some forums that in other cases they were willing to disable it. I quoted the support answers which others quoted in their posts, proving that Twitter can disable it. And finally, today, they did.
I'm happy on the one hand, but on the other hand I'm still furious on Twitter. How can their support be so ignorant. They treat you as if you were a dumbass although you give them a detailed error analysis. Nevertheless, I'll be tweeting again.
tl;dr
Twitter sucks when you live in a long-code area and have two-factor authentication enabled. Disable it immediately or you can easily get locked out of your account.
2014-10-15
My Twitter odyssey - locked out for months because of 2-factor authentciation
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mauriceKA
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Mittwoch, Oktober 15, 2014
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2010-03-11
Ist die derzeitige Kritik an Westerwelle homophob? Quatsch!
Diesem Artikel aus dem Kern der Community (queer.de) kann ich mich nur anschließen. Westerwelle wird wegen seiner Dreistigkeit kritisiert, nicht wegen seiner Sexualität. Ersteres ist legitim, letzteres wäre es nicht.
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mauriceKA
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Donnerstag, März 11, 2010
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2009-10-28
English is evil: do you know the correct writing of the word "fish"? It's "ghoti"!
English is one of the meanest languages in the world. It persuades you when you start learning it. It tricks you into a warm gut feeling, making you believe that it is easy to learn and to master. What your teacher does not tell you: as a non-native speaker you almost never get past a point of basic understanding and even more basic capacity of expression.
Just one example is English spelling, which is extremely decoupled from pronunciation. There is a popular story about G. B. Shaw, where he sarcastically suggests to the English speaking community to spell the word fish as ghoti: f like in tough, i like in women, and sh like in nation.
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mauriceKA
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Mittwoch, Oktober 28, 2009
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2009-09-27
Danke liebe Wähler
Danke an alle Wähler von Schwarz-Gelb! Freut euch auf die nächsten vier Jahre! Ihr habt mit eurer Wahl den Politikern den Auftrag gegeben
- breite, verdachtsunabhängige Überwachung zu betreiben *)
- eine flächendeckende Zensurinfrastruktur im Internet zu betreiben *)
- risikoreiche, alte Atomkraftwerke weiter laufen zu lassen
- Studiengebühren flächendeckend einzuführen
- gentechnisch verändertes Essen in Deutschland zu erlauben (und Bio-Bauern nicht zu entschädigen wenn ihre Bio-Pflanzen mit manipulierten Genen infiziert werden)
- Jobs unsicherer zu machen durch Lockerung des Kündigungsschutzes
- die Rente mit 67 einzuführen
- die Zwei-Klassen-Medizin auszubauen
- eine PKW-Maut einzuführen
- genau die Wirtschaftspolitik fortzuführen, die zur momentanen Krise geführt hat
- eure Steuergelder weiterhin Banken in den Rachen zu werfen
- sozialen Kahlschlag zu betreiben
- und last but not least: dafür zu sorgen, dass die noch vorhandene Rest-Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Deutschland zementiert wird *)
Ein zerknirschter
Patrik
*) die FDP ist zwar dagegen, wir aber wie schon beim großen Lauschangriff vor der CDU einknicken
PS: Piraten bundesweit aus dem Stand auf 2 %, bei den männlichen Erstwählern 13 % und in Karlsruhe 3,5 %. 2011 kommen die Orangenen in den Landtag in BW und 2013 in den Bundestag!
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mauriceKA
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Sonntag, September 27, 2009
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2009-09-26
Mein Info-Beitrag zur Piratenpartei, gerne auch weiterschicken!
Plädoyers für die Piratenpartei gibt es mittlerweile in sehr vielen Blogs. Ich veröffentliche aber trotzdem mal folgenden Text, den ich an viele meiner Freunde per E-Mail verbreitet habe. Gerne darfst Du das auch tun, wenn Du die Piratenpartei bekannt machen möchtest, vor allem bei Leuten, die sonst nicht so viel im Internet unterwegs sind bzw. nicht so tiefen Einblick in dessen technische Seite haben.
Liebe Wahlberechtigte :-)
ich möchte euch kurz vor der Bundestagswahl morgen noch ein bisschen über die Piratenpartei informieren. Ich finde, dass diese Partei diesmal eine interessante Alternative bildet, was allerdings wenige Menschen mitbekommen. Wer sich wie ich zu den Digital Natives zählt, also den Ureinwohnern des Internet, der empfindet den Wahlkampf sehr von dieser Partei dominiert. Die 90 % der Bevölkerung, die sich über Radio, Fernsehen und Plakate informieren bekommen jedoch nur ein unvollständiges, verzerrtes oder ganz oft auch gar kein Bild über die Partei, weil sie einfach ignoriert wird. Dem möchte ich hiermit ein wenig entgegenwirken.
Unterstützen die Piraten nicht Pädophile und Händler von Kinderpornographie?
Mit diesem Gerücht, das sich seltsamerweise hartnäckig hält, muss man wohl ganz am Anfang schon aufräumen. Die Piraten plädieren dafür, diese illegalen Inhalte von den Servern im Internet zu löschen, die Anbieter ausfindig zu machen und zu bestrafen. Dazu bedarf es keiner flächendeckenden Überwachungs- und Zensurinfrastruktur.
Viel Quatsch hört man auch im Zusammenhang mit der Aufnahme von Jörg Tauss in die Partei. Die Piraten haben sich dazu klar geäußert: Sollten sich die Vorwürfe bestätigen und er rechtskräftig verurteilt werden, wird er von der Partei ausgeschlossen. An der Vorverurteilung durch die Medien beteiligen sie sich nicht.
Was sind die Herausforderungen, die von den Piraten am besten angegangen werden?
Der deutsche Staat entwickelt in letzter Zeit erschreckende Begehrlichkeiten, die von vielen nicht wahrgenommen bzw. nicht verstanden werden, da deren technische Grundlagen komplex sind. Ein Hauptproblem ist die Überwachungs- und neuerdings Zensurinfrastruktur, die flächendeckend eingerichtet und verdachtsunabhängig eingesetzt wird. Eine satirische Annäherung an das Thema bietet folgendes Video:
http://mauriceofearth.blogspot.com/2009/09/rette- deine-freiheit.html
Die Piratenpartei vertritt dabei den Widerstand gegen diese eigentlich Diktaturen vorbehaltenen Maßnahmen am glaubwürdigsten. Aber auch außerhalb des Internets gibt es äußerst bedenkliche Entwicklungen, etwa bei der ausnahmslosen Weitergabe von Fluggastdaten und Bankbewegungsdaten an andere Staaten und die Verbindung von Verfassungsschutz und Polizei:
http://www.heise.de/newsticker/Innenministerium- will-Verfassungsschutz-zur- Polizei-machen--/meldung/ 145887
Die Piraten fordern einen gläsernen Staat und wollen den gläsernen Bürger verhindern.
Sind die Piraten nicht eine Ein-Themen-Partei?
Hier haben die Piraten in der Tat einen Schwachpunkt. Allerdings sind sie wesentlich weiter als echte Spartenparteien wie z. B. der Autofahrerpartei. Die Meinungsbildung bei den Piraten ist noch nicht so in der Breite gefestigt wie bei den fünf etablierten Parteien, aber durchaus schon fortgeschritten (unter http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm nachzulesen).
Die wollen doch das Urheberrecht abschaffen! Wovon sollen Künstler dann leben?
Falsch. Die Piraten wollen das Urheberrecht nicht abschaffen sondern reformieren. Das Recht auf Privatkopie soll gestärkt werden und der Ausgleich der Interessen der Künstler und deren Fans besser geregelt werden ohne eine gesamte Generation pauschal zu kriminalisieren. Im digitalen Zeitalter gibt es keine "Raubkopien" mehr. Raub ist die gewaltsame Wegnahme fremder Sachen. Wenn ein digital vorliegendes Werk kopiert wird, bleibt das Original unverändert erhalten. Außerdem beruht das Internet auf dem Prinzip der Kopie. Wenn man eine Webseite im Browser darstellt, wurde von der Ursprungsseite, die auf dem Web-Server liegt, bereits eine lokale Kopie angefertigt. Hier muss das Recht der neuen, technischen Realität angepasst werden.
Die Piraten bekennen sich gar nicht zur Förderung von Frauen und Homosexuellen!
Diese absurde Debatte kam zwischenzeitlich auf. Die Behauptung stimmt; der Grund ist ein äußerst erfreulicher: Für die zumeist jungen Parteianhänger ist es selbstverständlich, dass Frauen und Homosexuelle die gleichen Rechte haben. Im Gegensatz zu anderen Parteien glaubt man bei den Piraten, dass man eine so offensichtliche Tatsache nicht extra erwähnen muss. So war ich auch sehr erfreut, einen Stand der Piraten ganz selbstverständlich auf dem schwul-lesbischen Stadtfest im Sommer in Berlin zu sehen.
Ich könnte noch über viele andere Themen sprechen, die die Piratenpartei mit äußerst vernünftigen Positionen besetzt: Patente auf Lebewesen, Software und Geschäftsprozesse; freier Zugang zu Wissen, das aus öffentlich geförderter Forschung entsteht; Neutralität bei internationalen Konflikten, uvm.
Zum Schluss noch das obligatorische Wahlkampfportal mit Parteien-Werbe-Video:
http://klarmachen-zum-aendern.de/
Ganz wichtig: Bitte lasst euch weder von mir noch von anderen indoktrinieren und bildet eure eigene Meinung!
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mauriceKA
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Samstag, September 26, 2009
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2009-09-16
Küken sexen
Warnung! Das folgende Video ist harte Realität. Sollte aber von jedem angesehen werden, der ab und zu Eier isst, oder Produkte, die Ei enthalten. Bitte das nächste Mal im Supermarkt daran denken, wie Eier und eihaltige Produkte entstehen! Und nicht auf die Bilder von glücklichen Hühnern auf der Verpackung reinfallen!
weitere Videos unter http://veg-tv.info/
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mauriceKA
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Mittwoch, September 16, 2009
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2009-09-15
Rette Deine Freiheit
Dieses Video bitte bis zum (bitteren) Ende anschauen - da wird nämlich aufgelistet, wie die Parteien bzgl. der Internetsperren abgestimmt haben. So haben z. B. bei den Grünen nur 64,71 % dagegen gestimmt - ziemlich wenig wenn man deren aktuellen Wahlkampf anschaut, der sich konsequent und massiv gegen Überwachung ausspricht.
Deshalb: Am 27. September Piraten wählen! (oder notfalls die FDP, wenn man zwar Internetsperren verhindern möchte, sich aber mit Neoliberalismus, Entsolidarisierung der Gesellschaft und soziale Kälte mag).
Gefunden bei blogoff.de
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mauriceKA
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Dienstag, September 15, 2009
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2009-09-03
Du bist Terrorist!
Deshalb nicht vergessen: Bei der nächsten Bundestagswahl orange wählen!
Es lohnt sich auch die FAQ auf http://www.dubistterrorist.de/ zu lesen.
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mauriceKA
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Donnerstag, September 03, 2009
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2009-05-04
Stoppt Zensur-Ursula!
Bitte hilf mit Zensur-Ursula (deren Nachname eigentlich "von der Laien" geschrieben werden müsste) zu stoppen! Unter dem Vorwand Kinderpornographie eindämmen zu wollen, soll eine Infrastruktur geschaffen werden, mit der das Bundeskriminalamt beliebige, unerwünschte Webseiten sperren kann. Dabei werden die Listen der zu sperrenden Webseiten nicht veröffentlicht und können von keiner unabhängigen Stelle kontrolliert werden.
Die gewählte Methode der Blockade von Seiten ist leicht zu umgehen. Anstatt die Seiten vom Netz zu nehmen (die überwiegende Mehrzahl von Staaten und Providern reagieren auf Hinweise zu gesetzeswidrigen Seiten sehr schnell und nehmen die Seiten vom Netz), soll ein Stoppschild angezeigt werden, das etwa so wirkungsvoll ist wie ein Schild mit der Aufschrift "Ausrauben verboten" an der Tür einer Bank. Es steht außer Frage, dass man alles wirksame tun sollte, um Kinderpornographie einzudämmen - aber eben keine rein kosmetischen Ansätze, die einzig und allein dazu dienen der CDU/CSU im Wahlkampf Stimmen einzubringen.
Falls Dir jemand einen getarnten Link unterschiebt, der auf eine kinderpornographische Seite zeigt und Dir das Stoppschild angezeigt wird, werden Deine Verbindungsdaten inklusive IP-Adresse gespeichert und Du bist generell unter Verdacht ein Konsument davon zu sein!
Der vorliegende Gesetzentwurf ist verfassungswidrig, beschneidet Grundrechte und greift in die Kompetenz der Länder ein.
Bitte geh auf die zugehörige Online-Petition des Deutschen Bundestags und unterstütze sie durch Deine Mitzeichnung!
Bitte informiere Dich und bilde Dir Deine eigene Meinung dazu! Mehr Informationen findest Du unter in einem Artikel bei Spiegel Online und mit mehr technischem Hintergrund bei Heise online.
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Montag, Mai 04, 2009
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2009-03-03
Solidarität für die gleichgeschlechtlichen Ehepaare in Kalifornien
"Fidelity": Don't Divorce... from Courage Campaign on Vimeo.
Gute Sache - Wahnsinns-Soundtrack!
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mauriceKA
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Dienstag, März 03, 2009
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2008-11-18
Why Homosexuality Should Be Banned
Ein Video, dass sehr gut funktioniert:
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mauriceKA
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Dienstag, November 18, 2008
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2008-11-06
Obama!
Heute morgen im Deutschlandfunk: Wahlberichterstattung über die Wahl zum US-Präsidenten. Und mittendrin ein O-Ton von Obama:
"It's the answer spoken by young and old, rich and poor, Democrat and Republican, black, white, hispanic, asian, native american, gay, straight, disabled and not disabled, Americans who send a message to the world, that we have never been just a collection of individuals or a collection of red states and blue states. We are and always will be the United States of America!"
Da ist mir aber die Kinnlade heruntergeklappt. Hat man jemals von einem der Präsidenten der USA, den mächtigsten Männern der Welt, gehört, dass er Schwule (das englische "Gay" schließt hierbei die Lesben natürlich mit ein) überhaupt erwähnt? Noch dazu in seiner "Victory"-Rede, wo die ganze Nation, wahrscheinlich die halbe Welt, zuhört?
Ich denke wir sollten heilfroh und dankbar sein, dass es diesmal ein Schwarzer geschafft hat; jemand der am eigenen Leib erlebt hat, wie es ist, immer ein bisschen mehr leisten zu müssen als die sogenannten "Normalen", der sich immer wieder neu behaupten musste gegen eine latente, vielleicht von den Diskriminierenden gar nicht gewollte aber tief sitzende Ablehnung und Ausgrenzung. Wenn das mal kein Anlass zur Hoffnung für alle Minderheiten ist!
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mauriceKA
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Donnerstag, November 06, 2008
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2008-08-30
Gleichgeschlechtliche Ehen in Deutschland sind eine Realität
Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Seit einigen Monaten gibt es in Deutschland gleichgeschlechtliche Ehen. Ich spreche hier von "echten" Ehen, also der "guten", alten Institution, die im Grundgesetz verankert ist, nicht von der "Ehe light", wie der Gesetzgeber die Eingetragenen Partnerschaften ausgestaltet hat.
Zugegebenermaßen sind es nur ein paar wenige, die auf sehr originelle Weise zu Stande gekommen sind, aber in einem Land wie Deutschland, wo sich Kultur und öffentlicher Diskurs erfreulicherweise sehr ideologisch (im platonischen Sinne) manifestieren und nicht etwa pragmatisch wie im angelsächsischen Kulturraum, ist es schon bemerkenswert, wenn jetzt kein Mensch mehr behaupten kann, die Ehe sei eine Gemeinschaft, die ausschließlich von einem Mann und einer Frau begründet werden kann, bzw. die nur in dieser Form vom Staat anerkannt wird.
Was ist passiert? Die gleichgeschlechtlichen Ehen sind quasi "durch die Hintertür" des Transsexuellengesetzes zur Realität geworden. Dieses fordert als Voraussetzung der Personenstandsänderung (also der Änderung des Geschlechtes in den Ausweispapieren und den Dateien der Behörden) die Ehelosigkeit. Bis vor ein paar Monaten bedeutete das für eine(n) verheiratete(n) Transsexuelle(n), dass er/sie sie sich zwingend scheiden lassen musste, wenn er/sie diesen Schritt gehen wollte - wohlgemerkt selbst dann, wenn der Partner damit überhaupt kein Problem hätte und die Ehe gar nicht gefährdet gewesen wäre. Dagegen hat ein Betroffener vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt, welches dem Kläger recht gab und vom Gesetzgeber eine Nachbesserung forderte. Mit Bezug auf dieses Urteil haben jetzt einige Amtsgerichte den personenstandsrechtlichen Geschlechtswechsel auch Verheirateten ermöglicht.
Dies schafft neue Tatsachen in der deutschen Rechtsauslegung, welche die Ehe bisher immer als "auf Dauer angelegte Verbindung zwischen Mann und Frau" definiert hat und nimmt konservativen Dogmatikern Wind aus den Segeln.
Diese Umstände sollten kreativ genutzt werden, um die ungerechten Unterschiede, die heute zwischen der Ehe und der Eingetragenen Partnerschaft gemacht werden, aus der Welt zu schaffen. Auf zu neuen Ufern!
Gefunden in einer Pressemitteilung des LSVD.
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mauriceKA
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Samstag, August 30, 2008
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2008-05-19
Sinnbefreites Urteil eines Richters aus Wuppertal zur Benutzung unverschlüsselter W-LANs
Heise online berichtet über ein Gerichtsurteil bezüglich der (ungefragten) Benutzung eines nicht verschlüsselten W-LANs. Anstatt zu erkennen, dass der Betreiber des W-LANs fahrlässig handelt und billigend in Kauf nimmt, dass sich Unbefugte ohne Probleme in sein Netzwerk einwählen können, wird dem "Schwarzsurfer" unbefugtes Abhören von Telekommunikation vorgeworfen.
Total abstrus ist die Ansicht des Richters, dass die Zuweisung einer IP-Adresse über DHCP ein Abhören einer nicht für den Angreifer bestimmten Nachricht darstellt. Die Macher des angewandten Gesetzes haben bestimmt nicht an DHCP-Responses gedacht, als sie über schützenswerte "Nachrichten" schrieben.
Weiterhin schwurbelt der Richter (laut Heise), IP-Adressen seien personenbezogene Daten, da diese ja "jederzeit zurückverfolgt und einer bestimmten Person zugeordnet werden". Kann jemand diesen Richter bitte mal über NAT und private IP-Adressen aufklären?
Ungekehrt wäre ein Schuh daraus geworden: Wenn jemand ein nicht verschlüsseltes W-LAN betreibt (wie Hotspot-Provider, foneros oder einfach philanthropisch eingestellte Menschen und Organisationen es tun), sollte man doch zunächst unterstellen, er dulde bzw. wünsche sich die Einbuchung von unbekannten Dritten.
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mauriceKA
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Montag, Mai 19, 2008
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2008-01-25
Ich glaube nicht an Make-Up!
Viele meiner Kollegen, vor allem die weiblichen, gestehen dem Thema Make-Up eine wichtige Rolle in ihrem Leben zu. Ich möchte es hier einmal ganz deutlich klarstellen: ich glaube nicht an Make-Up. Sich Zeug ins Gesicht schmieren um anders auszusehen ist meines Erachtens nur legitim, wenn man völlig entstellt ist und etwas normaler aussehen möchte oder um gegen den gesellschaftlichen Mainstream zu rebellieren. Jede darüber hinaus gehende Verwendung ist reaktionär-dumpf und deshalb abzulehnen.
Das gleiche gilt übrigens auch für Wahnvorstellungen wie den Glauben an ein wie auch immer geartetes Überwesen/-prinzip, das nicht den Gesetzen der Physik unterworfen ist.
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mauriceKA
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Freitag, Januar 25, 2008
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