RepRap from Adrian Bowyer on Vimeo.
2009-12-29
RepRap - an affordable, open source 3D printer for home use
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Dienstag, Dezember 29, 2009
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2009-10-28
Gibt es bald keine normalen Navis mehr?
Was wird jetzt aus PTV in Karlsruhe? Werden da alle arbeitslos?
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mauriceKA
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Mittwoch, Oktober 28, 2009
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2009-09-27
Danke liebe Wähler
Danke an alle Wähler von Schwarz-Gelb! Freut euch auf die nächsten vier Jahre! Ihr habt mit eurer Wahl den Politikern den Auftrag gegeben
- breite, verdachtsunabhängige Überwachung zu betreiben *)
- eine flächendeckende Zensurinfrastruktur im Internet zu betreiben *)
- risikoreiche, alte Atomkraftwerke weiter laufen zu lassen
- Studiengebühren flächendeckend einzuführen
- gentechnisch verändertes Essen in Deutschland zu erlauben (und Bio-Bauern nicht zu entschädigen wenn ihre Bio-Pflanzen mit manipulierten Genen infiziert werden)
- Jobs unsicherer zu machen durch Lockerung des Kündigungsschutzes
- die Rente mit 67 einzuführen
- die Zwei-Klassen-Medizin auszubauen
- eine PKW-Maut einzuführen
- genau die Wirtschaftspolitik fortzuführen, die zur momentanen Krise geführt hat
- eure Steuergelder weiterhin Banken in den Rachen zu werfen
- sozialen Kahlschlag zu betreiben
- und last but not least: dafür zu sorgen, dass die noch vorhandene Rest-Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Deutschland zementiert wird *)
Ein zerknirschter
Patrik
*) die FDP ist zwar dagegen, wir aber wie schon beim großen Lauschangriff vor der CDU einknicken
PS: Piraten bundesweit aus dem Stand auf 2 %, bei den männlichen Erstwählern 13 % und in Karlsruhe 3,5 %. 2011 kommen die Orangenen in den Landtag in BW und 2013 in den Bundestag!
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Sonntag, September 27, 2009
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2009-09-26
Mein Info-Beitrag zur Piratenpartei, gerne auch weiterschicken!
Plädoyers für die Piratenpartei gibt es mittlerweile in sehr vielen Blogs. Ich veröffentliche aber trotzdem mal folgenden Text, den ich an viele meiner Freunde per E-Mail verbreitet habe. Gerne darfst Du das auch tun, wenn Du die Piratenpartei bekannt machen möchtest, vor allem bei Leuten, die sonst nicht so viel im Internet unterwegs sind bzw. nicht so tiefen Einblick in dessen technische Seite haben.
Liebe Wahlberechtigte :-)
ich möchte euch kurz vor der Bundestagswahl morgen noch ein bisschen über die Piratenpartei informieren. Ich finde, dass diese Partei diesmal eine interessante Alternative bildet, was allerdings wenige Menschen mitbekommen. Wer sich wie ich zu den Digital Natives zählt, also den Ureinwohnern des Internet, der empfindet den Wahlkampf sehr von dieser Partei dominiert. Die 90 % der Bevölkerung, die sich über Radio, Fernsehen und Plakate informieren bekommen jedoch nur ein unvollständiges, verzerrtes oder ganz oft auch gar kein Bild über die Partei, weil sie einfach ignoriert wird. Dem möchte ich hiermit ein wenig entgegenwirken.
Unterstützen die Piraten nicht Pädophile und Händler von Kinderpornographie?
Mit diesem Gerücht, das sich seltsamerweise hartnäckig hält, muss man wohl ganz am Anfang schon aufräumen. Die Piraten plädieren dafür, diese illegalen Inhalte von den Servern im Internet zu löschen, die Anbieter ausfindig zu machen und zu bestrafen. Dazu bedarf es keiner flächendeckenden Überwachungs- und Zensurinfrastruktur.
Viel Quatsch hört man auch im Zusammenhang mit der Aufnahme von Jörg Tauss in die Partei. Die Piraten haben sich dazu klar geäußert: Sollten sich die Vorwürfe bestätigen und er rechtskräftig verurteilt werden, wird er von der Partei ausgeschlossen. An der Vorverurteilung durch die Medien beteiligen sie sich nicht.
Was sind die Herausforderungen, die von den Piraten am besten angegangen werden?
Der deutsche Staat entwickelt in letzter Zeit erschreckende Begehrlichkeiten, die von vielen nicht wahrgenommen bzw. nicht verstanden werden, da deren technische Grundlagen komplex sind. Ein Hauptproblem ist die Überwachungs- und neuerdings Zensurinfrastruktur, die flächendeckend eingerichtet und verdachtsunabhängig eingesetzt wird. Eine satirische Annäherung an das Thema bietet folgendes Video:
http://mauriceofearth.blogspot.com/2009/09/rette- deine-freiheit.html
Die Piratenpartei vertritt dabei den Widerstand gegen diese eigentlich Diktaturen vorbehaltenen Maßnahmen am glaubwürdigsten. Aber auch außerhalb des Internets gibt es äußerst bedenkliche Entwicklungen, etwa bei der ausnahmslosen Weitergabe von Fluggastdaten und Bankbewegungsdaten an andere Staaten und die Verbindung von Verfassungsschutz und Polizei:
http://www.heise.de/newsticker/Innenministerium- will-Verfassungsschutz-zur- Polizei-machen--/meldung/ 145887
Die Piraten fordern einen gläsernen Staat und wollen den gläsernen Bürger verhindern.
Sind die Piraten nicht eine Ein-Themen-Partei?
Hier haben die Piraten in der Tat einen Schwachpunkt. Allerdings sind sie wesentlich weiter als echte Spartenparteien wie z. B. der Autofahrerpartei. Die Meinungsbildung bei den Piraten ist noch nicht so in der Breite gefestigt wie bei den fünf etablierten Parteien, aber durchaus schon fortgeschritten (unter http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm nachzulesen).
Die wollen doch das Urheberrecht abschaffen! Wovon sollen Künstler dann leben?
Falsch. Die Piraten wollen das Urheberrecht nicht abschaffen sondern reformieren. Das Recht auf Privatkopie soll gestärkt werden und der Ausgleich der Interessen der Künstler und deren Fans besser geregelt werden ohne eine gesamte Generation pauschal zu kriminalisieren. Im digitalen Zeitalter gibt es keine "Raubkopien" mehr. Raub ist die gewaltsame Wegnahme fremder Sachen. Wenn ein digital vorliegendes Werk kopiert wird, bleibt das Original unverändert erhalten. Außerdem beruht das Internet auf dem Prinzip der Kopie. Wenn man eine Webseite im Browser darstellt, wurde von der Ursprungsseite, die auf dem Web-Server liegt, bereits eine lokale Kopie angefertigt. Hier muss das Recht der neuen, technischen Realität angepasst werden.
Die Piraten bekennen sich gar nicht zur Förderung von Frauen und Homosexuellen!
Diese absurde Debatte kam zwischenzeitlich auf. Die Behauptung stimmt; der Grund ist ein äußerst erfreulicher: Für die zumeist jungen Parteianhänger ist es selbstverständlich, dass Frauen und Homosexuelle die gleichen Rechte haben. Im Gegensatz zu anderen Parteien glaubt man bei den Piraten, dass man eine so offensichtliche Tatsache nicht extra erwähnen muss. So war ich auch sehr erfreut, einen Stand der Piraten ganz selbstverständlich auf dem schwul-lesbischen Stadtfest im Sommer in Berlin zu sehen.
Ich könnte noch über viele andere Themen sprechen, die die Piratenpartei mit äußerst vernünftigen Positionen besetzt: Patente auf Lebewesen, Software und Geschäftsprozesse; freier Zugang zu Wissen, das aus öffentlich geförderter Forschung entsteht; Neutralität bei internationalen Konflikten, uvm.
Zum Schluss noch das obligatorische Wahlkampfportal mit Parteien-Werbe-Video:
http://klarmachen-zum-aendern.de/
Ganz wichtig: Bitte lasst euch weder von mir noch von anderen indoktrinieren und bildet eure eigene Meinung!
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Samstag, September 26, 2009
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2009-09-23
Häuser aus dem 3-D Drucker
Eine britische Firma möchte das Bauen revolutionieren. Gebäude die in 3-D CAD-Software entworfen wurden sollen von einem gigantischen 3-D Drucker einfach in die Landschaft gedruckt werden! Warum ist da eigentlich vorher noch niemand drauf gekommen?
A British enterprise wants to revolutionize the art of building. They want to "print" houses as they are designed in 3D CAD software using a gigantic 3D printer. Why did nobody have that idea before?
http://www.d-shape.com/
gefunden auf heise.de
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Mittwoch, September 23, 2009
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2009-02-10
Engagement für eine gute Idee
Bedingungsloses Grundeinkommen, meiner Meinung nach eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Wer meiner Meinung ist, unterzeichnet hier.
Habe das Buch von Götz Werner, dem ehemaligen Chef von dm gelesen. Bis jetzt habe ich noch keinen Grund gefunden, weshalb unser bisheriges System besser sein soll als dieses neue.
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Dienstag, Februar 10, 2009
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2008-10-13
SAP erhält den Max-Spohr-Preis 2008
Da kann ich ja fast ein bisschen Stolz auf meinen Brötchengeber sein:
SAP erhält Managementpreis schwuler Führungskräfte/Diversity-Konzept überzeugt
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Montag, Oktober 13, 2008
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2008-05-19
Sinnbefreites Urteil eines Richters aus Wuppertal zur Benutzung unverschlüsselter W-LANs
Heise online berichtet über ein Gerichtsurteil bezüglich der (ungefragten) Benutzung eines nicht verschlüsselten W-LANs. Anstatt zu erkennen, dass der Betreiber des W-LANs fahrlässig handelt und billigend in Kauf nimmt, dass sich Unbefugte ohne Probleme in sein Netzwerk einwählen können, wird dem "Schwarzsurfer" unbefugtes Abhören von Telekommunikation vorgeworfen.
Total abstrus ist die Ansicht des Richters, dass die Zuweisung einer IP-Adresse über DHCP ein Abhören einer nicht für den Angreifer bestimmten Nachricht darstellt. Die Macher des angewandten Gesetzes haben bestimmt nicht an DHCP-Responses gedacht, als sie über schützenswerte "Nachrichten" schrieben.
Weiterhin schwurbelt der Richter (laut Heise), IP-Adressen seien personenbezogene Daten, da diese ja "jederzeit zurückverfolgt und einer bestimmten Person zugeordnet werden". Kann jemand diesen Richter bitte mal über NAT und private IP-Adressen aufklären?
Ungekehrt wäre ein Schuh daraus geworden: Wenn jemand ein nicht verschlüsseltes W-LAN betreibt (wie Hotspot-Provider, foneros oder einfach philanthropisch eingestellte Menschen und Organisationen es tun), sollte man doch zunächst unterstellen, er dulde bzw. wünsche sich die Einbuchung von unbekannten Dritten.
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Montag, Mai 19, 2008
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2008-01-25
Ist Nokia jetzt bäh?
Nokia schließt ein Werk in Deutschland. Sollte man jetzt deswegen Nokia boykottieren? Ich persönlich werde das machen. Allerdings aus anderen Gründen. Die eistigen Innovationsführer im Bereich der Handytechnik sind längst hinter der Konkurrenz, vor allem aus Fernost, zurückgefallen. Aber darf man einen generellen Boykott befürworten? Eigentlich nicht, denn das Unternehmen schafft ja in Rumänien vermutlich mehr Arbeitsplätze als es in Deutschland waren. Insgesamt wird die Arbeitsplatzsituation gobal ja verbessert. Also ist Nokia noch lange nicht so bäh wie z. B. die Deutsche Bank, die trotz Milliardengewinnen Personal abbaut.
Hier wird wieder einmal deutlich, wie wichtig die EU geworden ist. Die Anpassung der ökonomischen und Arbeitsrechtlichen Gegebenheiten wird immer wichtiger, die Geschwindigkeit muss erhöht werden. Wäre Rumänien wirtschaftlich auf dem geichen Niveau wie Deutschland, wären die Arbeitskosten dort auch teuer und eine Produktionsverlagerung würde sich erübrigen.
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mauriceKA
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Freitag, Januar 25, 2008
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